Was belastet mehr: die Kosten in einem Pflegefall o. eine Pflegezusatzversicherung?

Das Problem:

 
In Deutschland waren zuletzt rund 74% aller Verstorbenen zum Todeszeit-punkt offiziell pflegebedürftig. Frauen 88%, Männer 62%. (Ursache: Frauen werden oft älter und damit im letzten Lebensabschnitt auch einsamer)
 
Ein Drittel von allen verlebt die Pflegephase in einem Pflegeheim.
 
 
Daraus folgt:
Sie sorgen lebenlang für die Rente vor, aber ein Großteil Ihres angesparten Vermögens landet nicht bei Ihnen oder Ihren Erben sondern "beim Staat". 
 
Warum hat nicht jeder eine ausreichende Pflegezusatzversicherung?
 
1. Viele Menschen bringen das objektive Problem eines möglichen Pflege- 
    falles nicht mit ihrer eigenen Person in Verbindung.
2. Kaum jemand ahnt, dass die gesetzliche Pflegepflichtversicherung nur
    eine Art "Teilkasko" darstellt und man immer einen erheblichen Eigenanteil
    beisteuern muss. Über die Höhe macht man sich vorher kaum Gedanken.
   
Pflegezusatzversicherungen kosten Geld
 
In jungen Jahren braucht man sein Geld schlicht für andere Sachen
 
Im Alter kann man sich die Beiträge für eine Pflegezusatzversicherung von seiner Rente kaum noch leisten.
 
Je älter man wird desto warscheinlicher wird es, aus gesundheitlichen Gründen gar keine Pflegezusatzversicherung mehr abschließen zu können.

Unser Lösungsvorschlag: 

 

Schritt 1:

Man schließt zuerst eine sog. Pflege-Starter-Versicherung ab. Diese kostet nur wenige Euro und versichert Sie bis 65.

Im Leistungsfall leistet sie aber lebenlang.

Dieser Vertrag besitzt die Option, bis zum 63.Lebensjahr in eine lebenslange Pflegeversicherung (ohne erneute Gesundheitsprüfung) umgewandelt zu werden.

 

Schritt 2: 

Anstelle der hohen Beiträge im Rentenalter für die lebenslange Pflegeversicherung leistet man eine 1x Zahlung.

 

Schritt 3: 

Dieses Kapital bauen Sie mittels eines hochrentablen Sparplan mit mtl. 25,- bis -50,-  Euro auf.  

Beispiel: geb. 03.10.1990

 

- eine lebenslange Pflegezusatzversicherung von 2.000 € mtl Pfl.grd 2-5 = 228,70 €

- eine lebenslange Pflegezusatzversicherung von 2.000 € mtl Pfl.grd 3-5 = 153,30 €

 

Pflegestarter: eine Versicherung bis 65 mtl 2.000 ab Pfl.grd 2 kostet: 23,88 €

In 25 Jahren Umstellung in eine Lebenslange Pflegezusatzversicherung  1 x 92.000 €

 

Monatlich 50,- Euro in den Fonds Z3 hätten nach 25 Jahren 154.700 € erbracht.

 

Damit erhält man sogar die Summe der Beiträge zum Pflegestarter und zum Anspar-fonds wieder zurück und hat so eine lebenslange Pflegeabsicherung fast zum Nulltarif.

Zusatzinformationen

 

Unabhängig von der Pflegeversicherung ist das Kapital jederzeit verfügbar und auch für andere Zwecke nutzbar. Selbst über das Kapital aus dem "Pflegezusatzvertrag gegen den 1x Betrag" kann man verfügen und es auch anderweitig nutzen.  

Tipp: abschließen, solange man noch gesund ist !

Fazit:

 

Mit einem bezahlbaren Konzept lösen Sie Ihr finanzielles Haupt-risiko, bleiben flexibel und erhalten möglicherweise sogar noch die Beiträge und Sparraten zurück. 

Einzige Hürde: bestehen Sie die Gesundheitsfragen?

Gesundheitsfragen 18-40

Gesundheitsfragen 41-75

Natürlich gibt es hier noch viele "Stellschrauben", deshalb empfehlen wir ein dazu  individuelles Gespräch. Hier noch weitere Informationen:

Pflege-Starter: hier alles auf einen Blick
Pflege-Starter.pdf
PDF-Dokument [2.2 MB]
Vertragsunterlagen Pflege-Starter
Vertragsunterlagen_IDEAL_PflegeStarter_0[...]
PDF-Dokument [1.5 MB]
Pflegerente gege 1x Betrag: hier alles auf einen Blick
PflegeRente gegen Einmalbeitrag.pdf
PDF-Dokument [539.8 KB]