Sachwertbesitz durch Investitionen in Produktivkraft

Private Equity ist die Urform der nichtbörslichen Unternehmensfinanzierung. Es geht um Beteiligungen mit Eigenkapital an Unternehmen. (bekannt seit ca. 500 Jahren)

Zur Erklärung

 

Börsengelistete u. frei handelbare Aktien/Aktienfonds nennt man "Public Equity".

In Deutschland haben Sie aktuell die Wahl aus 438 börsengelisteten Aktiengesell-schaften, weltweit gibt es ca. 45.000 börsengelistete Aktiengesellschaften.

In "Public Equity" kann jedermann investieren, notwendig dazu ist nur ein Depot.

 

Nicht börsengelistete Unternehmen nennt man "Private Equity".

Hier gibt es allein in Deutschland:

ca. 16.000 Unternehmen (Umsatz ab 50 Mio - mind 250 Mitarbeiter) und

ca. 70.000 Unternehmen (Umsatz 10-50 Mio - unter 250 Mitarbeiter).

Die weltweite Anzahl ist nicht ermittelbar.

In "Private Equity" investieren eigentlich nur institutionelle Anleger, Staatsfonds sowie die Vermögensverwalter der "Superreichen". (Family Offices).

 

Als Investitionsziel kann man sowohl direkt in einzelne Firmen investieren oder auch über Private Equity Fonds das Kapital auf eine Vielzahl von Unternehmen streuen. 

 

Private Equity Fonds haben das notwendige und langjährige Know-How für dieses Geschäft. Sie sammeln u. bündeln das Kapital der Investoren, kaufen Unternehmen, sind damit deren Eigentümer, sorgen dann für Wertsteigerung und verkaufen sie wieder. Der daraus resultierende Gewinn gehört den Besitzern bzw. den Anlegern.

 

Mit der Anlageklasse "Private Equity" erwirbt man also Produktivkapital. 

Einige Zahlen zur Bedeutung dieser Anlageklasse:

 

2000 gab es in den USA 1698 mit Private Equity finanzierte Unternehmen.

2020 gab es in den USA 8892 mit Private Equity finanzierte Unternehmen.

 

Warren Buffets / "Berkshire Hathaway" ist zu ca. 40% in Private Equity investiert.

Private Equity - Das bedeutet Investition in die Quelle der Wertschöpfung

Jede Wertschöpfung kommt aus unternehmerischer Tätigkeit! Unternehmerische
Tätigkeit refinanziert ihre eigenen Kosten und erwirtschaftet Gewinn. Dieser Gewinn gehört immer den Besitzern des Eigenkapitals.

 

Wieviel muss man investieren?

Nun ja, ab 7-8 stelligen Geldbeträgen können Sie direkt investieren, darunter müssen Sie mit anderen gemeinsam "Sparergemeinschaften" (=Fonds) nutzen.  

 

Wo kann man sich selbst informieren ?

hier klicken, es ist allgemeinverständlich !



Welche Rendite können Sie erwarten?

Private-Equity-Fonds beteiligen sich weltweit an nichtbörsennotierten Unternehmen mit Eigenkapital. Das Kapital dafür erhalten diese Fonds hauptsächlich von institutionellen Anlegern wie Banken, Stiftungen, Versicherungsgesellschaften, Pensionsfonds etc. u. privaten Großinvestoren. Die historische Eigenkapitalrendite der letzten 100 Jahre liegt ca. 3% - 5% über weltweiten Aktien! 

 

Wie stets um die Sicherheit ?

Private Equity" ist nicht börsenabhängig  - es geht hier um Substanzwerte, also um Eigenkapitalbeteiligung. Streuung ist der Garant für Sicherheit, Ein guter Dachfonds streut immer über mehrere Ebenen: 

1. Streuung über viele Fonds und damit viele Unternehmen,
2. Streuung über verschiedene Zielregionen,
3. Streuung über verschiedenen Anlageklassen,
4. Streuung über viele "Jahrgänge" , Thesaurierung (Wiederanlage) der Gewinne!

 

"Stellen Sie sich vor, Ihr Geld arbeitet gleichzeitig in über 1000 Unternehmen ....

"Formel 1", ATU, Legoland, Gardena, Samsonite, Hertz, Teile v. Berthelsmann-Springer, Grüner Punkt, Wincor Nixdorf, WOBA Dresden, Rademacher, Geberit, Marietta, Kunert, Rodenstock, Eismann, Mobilcom, Wolf (Gartengeräte), 1&1, Coppenrath&Wiese, Tank&Rast, Debitel, Nordsee, Klöckner Pentaplast, Loewe, Pro7/Sat1, Premiere, Eutelsat, Märklin, und vielen mehr ...."

 

Und die Verfügbarkeit?

Kapital braucht Zeit, um Rendite zu erwirtschaften. Laufzeiten zwischen 6 -
15 Jahre sind üblich. 

 

Der Anbieter

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