3 Strategien für Ihr Geld

1. Basisstrategie:

Lassen Sie 5 der besten Vermögensverwalter fast (!) kostenlos für sich arbeiten.

 

Zielgruppe: sicherheits-und kostenbewusste Privat-Anleger, der sich selbst um nichts kümmern will, aber "mehr" als den aktuellen Festzins anstrebt, geringe Schwankungen akzeptiert und der Kapitalvermehrung auch etwas Zeit gibt 

 

Anlageziel: stetige Rendite bei geringen Schwankungen

Renditeerwartung: 6% - 9% p.a. (seit 2010 auch erreicht)

Schwankungen seit 2010: innerhalb 5%

Sicherheit: Nutzung der Onlineplattform einer deutschen Bank mit Onlinekontrolle

zusätzlich: Streuung 5 Fonds a 20%, permanente Überwachung, Updateservice

Verfügbarkeit: jederzeit Entnahmen oder Zuzahlungen möglich

Mindestanlagesummen: keine, sparplanfähig ab 25€ je Fonds

bequem: eigene Mitarbeit nicht notwendig, wohl aber möglich

rechtl. Hinweis: das Kapital verbleibt in der Verfügungsgewalt des Anlegers

 

"Instrumente" 5 vermögenswaltende Mischfonds zu je 20% als Paketlösung

2. Individualstrategie

Nutzen Sie die Schwankungen des Marktes für zusätzliche Rendite!

 

Zielgruppe: renditeorientierte Anleger, die bereit sind, diszipliniert Zeit zu investieren

 

Anlageziel: Renditemaximierung, Verlustbegrenzung

Renditeerwartung: 2-stellig

Schwankungen: deutlich über 10%, deshalb ist Ihre aktive Mitarbeit notwendig!

Sicherheit: Nutzung der Onlineplattform einer deutschen Bank mit Onlinekontrolle

zusätzlich: Streuung, permanente Überwachung, Updateservice

Verfügbarkeit: jederzeit Entnahmen oder Zuzahlungen möglich

Mindestanlagesummen: keine, sparplanfähig ab 25€ je Fonds

rechtl. Hinweis: das Kapital verbleibt in der Verfügungsgewalt des Anlegers

 

"Instrumente" Aktive Top-Aktienfonds und/oder Passive Indexfonds (ETF).

 

3. Turbostrategie

Do-it Yourself - Eine Handlungsstrategie für "noch mehr Rendite"!

 

Zielgruppe: der risikobewußte Privatanleger, der ein System nutzen will

 

Anlageziel: Renditemaximierung durch eigenen handel an der Börse

Renditeerwartung: deutlich 2 stellige Rendite

Risiko: Totalverlust des eingesetzten Kapitals

Schwankungen: extrem, Verdoppelung bis Totalverlust

Sicherheit: keine

Mittel: Nutzung der Online-Handelsplattform einer deutschen Bank

Verfügbarkeit: jederzeit Entnahmen oder Zuzahlungen möglich

Mindestanlagesummen: keine, aber sinnvoll ab 1.000 €

rechtl. Hinweis: das Kapital verbleibt in der Verfügungsgewalt des Anlegers

 

"Instrumente" Hebelprodukte

 

Achtung

Wer die Basisstrategie hat, die Individualstrategie beherrscht und noch mehr will, der erhält in Onlineschulungen das Grundwissen zum Handel mit Hebelprodukten.

Danach kann er/sie selbst handeln, ich vermittle diese Produkte nicht!

Kosten

 

minimale Bankgebühren, keine Ausgabe-oder Rücknahmeabschläge(Agio)

erfolgsorientiertes "Honorarsystem" mittels Servicegebühren

zum nachlesen:
 
Rendite - Sicherheit - Flexibilität - stete Verfügbarkei - Transparenz - und steuereinfach!  So sollte es doch sein.

 

Die besten Renditen bei den täglich (!) verfügbaren Anlagemöglichkeiten erzielten langfristig Aktienfonds und ETF. Aber Achtung: Langfristig erzielten sie zwar die höchsten Renditen, kurzfristig können sie aber auch stark schwanken. Wichtig zu wissen: Es gibt keinen Fonds, der nur steigt, genauso wenig wie es keinen Fonds gibt, der nur fällt. Fonds steigen und fallen immer wellenförmig auf und ab. Diese Wellenzyklen sind zwar nicht vorhersehbar aber dennoch nutzen die + Strategien genau diese Wellenzyklen zur Erzielung und zur Absicherung von Renditen!

 

Kurz erklärt: kaufen Sie unten und verkaufen Sie oben!

Vermeiden Sie einfach, in den Abwärtsphasen investiert zu sein!

  

Wenn's so einfach ist, warum macht das dann nicht jeder? Ein Erklärungsversuch:

In der Regel sucht sich die Mehrzahl der Anleger immer nur jene Fonds heraus, die in der Vergangenheit besonders gut gelaufen sind. Sozusagen die "Testsieger". Wenn Sie also heute in den empfohlenen "Testsieger" investieren, dann ist dessen Preis aktuell natürlich ganz oben (sonst wäre er ja nicht der "Testsieger"). Das bedeutet, Sie kaufen oben und damit zu teuer. Kurz darauf geht's dann natürlich wieder nach unten. Dann hört man solche Sätze: "Ist ja Krise" - "Abwarten - das kommt schon wieder" - Und irgendwann verliert man die Nerven und verkauft mit Verlust. Und - wenn man so einen Negativ-Erfolg 2 - 3 mal erlebt hat, dann hält man Fonds ab sofort für "hochriskantes Teufelszeug" und lässt die Finger davon.



Mit dem mathematischen + System machen Sie es genau umgekehrt.



Und wie funktioniert es nun in der Praxis? 

 

Das Geld bleibt grundsätzlich in Ihrer Verfügungsgewalt. Sie erhalten ein Depot mit Verrechnungskonto und Onlineeinsicht. In das praktische Handling werden Sie eingewiesen, bei Fragen stehe ich jederzeit zur Verfügung.

Einen PC mit Drucker, einen Scanner oder ein Faxgerät sollten Sie haben.

 

Die notwendigen Tipps erhalten Sie von mir hier auf dieser Webseite, welche Sie nutzen aber auch ignorieren können. Zeitaufwand: ca. 1 min wöchentlich.

Erfahrungsgemäss müssen Sie ca. 2-3 mal im Kalenderjahr aktiv werden. das dauern jeweils nochmal max. ca. 5 min. Sie können auch selbst entscheiden.

 

Was kostet das:

 

Weniger als Sie vermuten! Sie zahlen weder Agio, noch Depotgebühren oder versteckte Zusatzkosten! Das System finanziert sich im Wesentlichen

über eine Flatrate, also eine Dienstleistungspauschale in Höhe von max.1,5%+USt.

 

Nein, es gibt keine Bindefristen, sie können jederzeit frei über Ihr Geld verfügen!

Was ist ein Fonds? Eigentlich nur eine "Sparer-bzw.Anlegergemeinschaft.

 

Die Idee eines Fonds oder Investmentfonds besteht darin, dass viele Kleinsparer ihr Geld in einen Topf werfen. Ein Manager verwaltet diesen und investiert das gesammelte Kapital in Aktien, Immobilien und festverzinsliche Wertpapiere auf verschiedenen Märkten, denn Fonds basieren auf dem Prinzip der Risikostreuung. Der Fondsmanager kann die im Fonds enthaltenen Werte je nach Marktsituation anpassen und beispielsweise schlecht laufende Titel durch ertragreichere ersetzen. Die Anleger erhalten aus dem Fondstopf entsprechend ihres eingesetzten Kapitals Fondsanteile aus dem Fondsvermögen. Mit Fonds nehmen Anleger, die kleinere Beträge investieren möchten, somit an den Chancen der Märkte teil, die sonst vermehrt Großanlegern offen sind. Dabei gibt es verschiedene Arten von Fonds. Aktienfonds legen ihr Geld hauptsächlich in Aktien an und bieten damit bei einem höheren Risiko eine größere Renditechance als Rentenfonds. Rentenfonds setzen auf festverzinsliche Wertpapiere, wie Pfandbriefe, Anleihen und Kommunalobliga-tionen. Bei Geldmarktfonds wird das eingesetzte Kapital in Wertpapiere mit äußerst kurzen Laufzeiten investiert, was als Alternative zu einer Festgeldanlage gilt. Immobilienfonds bestehen mindestens zu 51 Prozent aus Anlagen in Immobilien, wie Grundstücke und Erbbaurechte. Gemischte Fonds können indes aus verschiedenen Teilen, wie Renten und Aktien, bestehen. So kann der Fondsmanager auf die jeweilige Marktsituation besonders flexibel reagieren. Dachfonds investieren wiederum in einzelne Fonds. Anleger können zudem mit Roh-stofffonds am Rohstoffmarkt partizipieren. Außerdem gibt es Garantiefonds, die am Ende einer festgesetzten Laufzeit entweder die Rückzahlung des ursprünglich einge-zahlten Anlagebetrages ex Agio o.eines bestimmten Prozentsatzes davon garantieren. Indexfonds orientieren sich an einem Index, den sie so weit wie möglich abbilden.

Zudem unterscheidet man zwischen offenen und geschlossenen Fonds. Bei offenen Fonds können Anteile jederzeit erworben und auch an den Emittenten zurückgegeben werden. Dagegen sind geschlossene Fonds unternehmerische Beteiligungen mit begrenzter Laufzeit – die Anteile können nicht zurückgegeben und nach Abschluss der Kapitalanlage nicht weiter aufgestockt werden. Aufgelegt werden Fonds ausschließlich von Investment- oder Fondsgesellschaften, auch Kapitalanlagegesellschaften genannt. Bei ihnen handelt es sich um Kreditinstitute, deren Hauptzweck die Verwaltung fremder Vermögen in einem oder mehreren Fonds ist - wobei die Verwaltung von einer unabhängigen Depotbank erfolgen muss. Fondsanteile können unter anderem bei Filial- und Direktbanken erworben werden. Dazu muss ein Depot bei einer Bank eröffnet werden. Außerdem ist es möglich Fonds direkt an der Börse zu kaufen.

Für Anleger hilfreich bei der Beurteilung von Finanzanlagen ist der "Synthetic Risk Return Indikator" (SRRI). Dieser dokumentiert sowohl die Wertentwicklung als auch die Schwankungen der Vergangenheit.