Die Situation bei Finanzanlagen hat sich grundlegend geändert. Das macht die Entscheidung für o.gegen eine Finanzanlage nicht leichter!

 

Grundsatzfrage:



Wollen Sie Ihr Geld nur aufbewahren oder soll es auch neues Geld erwirtschaften?

Und - folgende Entscheidungen müssen Sie vorab selbst treffen:

 

1. anlegen oder sparen, oder beides in Kombination

2. beim Sparen: regelmäßig (01. o. 15.d.M.) oder individuell

3. Anlagesumme bzw. Sparbetrag

4. Ihr Anlagehorizont (kurz-, mittel,-,langfristig), konkretes Ziel, bzw. Zweck

5. Verfügbarkeit (Zuzahlungen, Entnahmen)

6.  aktiv o.passiv: wollen Sie selbst mitwirken o.sollen Fachleute für Sie arbeiten

7. Ihre Orientierung: maximale Rendite, geringste Kosten oder Service

8. Ihr Anspruch: Renditeerwartungen, Schwankungen /(Volatilität)

9. Sicherheit und Transparenz: eigene Onlineeinsicht bei der Bank

10. zusätzliche Überwachung: intern, extern, selbst

11. steuerliche Gesichtspunkte

Für die Kapitalvermehrung selbst benötigt man neben einer Renditestrategie auch eine Verlustvermeidungsstrategie.

Und genauso wichtig ist das Verständnis um die Zusammenhänge zwischen der Art der Wertschöpfung, der benötigter Zeit dafür, der bestmöglichen Ausnutzung von Schwankungen sowie Kenntnisse über das Wesen von Geld- u. Sachwerten.

zum nachlesen:

 

Man braucht Geld für die täglichen Bedürfnisse, braucht eine eiserne Reserve für besondere Situationen, ebenso benötigt man Kapital für mittelfristige, aber auch für langfristige finanzielle Ziele wie möglicherweise Immobilien und Altersvorsorge.

 

Deshalb kommt es auf einen Mix der Instrumente für die Kapitalvermehrung an:

 

Einen Teil seines Kapitals sollte man zur Renditeerzeugung einsetzen.

Einen weiteren Teil sollte man in einen wertbeständigen Besitz (Sachwert) für den Fall eines möglichen Gau im internationalen Finanzsystem anlegen, denn letztlich man muss darauf achten, dass das Kapital bzw. das Einkommen aus Kapital auch lebenslang reicht. Natürlich ist mietfreies Wohnen in einer schuldenfreien Immobilie ohne Reparaturrückstau ebenfalls für viele ein anzustrebender Sachwert.

Achtung: 
Ich führe keine Vermögensverwaltung durch, sondern informiere über u. vermittle ausschließlich nach § 34c+f GewO erlaubte Finanzanlagen.

Möglichkeiten und Varianten von Kapitalanlagen

Ihre „eiserne“ Reserve

 sollten Sie in bar und sicher zu Hause lagern, ggf. sogar verschiedene Währungen

Tagesgeld und Festzins bei Banken

Nutzung intelligenter Investmentstrategien

  • überdurschnittliche Rendite bei täglicher Verfügbarkeit

  • Sicher und transparent

  • Kosten - und Steueroptimiert

Vermögensverwaltung im Versicherungsmantel

  • mit oder ohne sofort beginnende monatliche Auszahlungen

  • jederzeit Zugriff auf den Kapitalstock, auch für die Erben

  • steuerbegünstigt !!

  • Garantieverzinsung + Investmentchancen

Edelmetall als "Werttresor"

Variante 1:            Münzen / Barren im Privatbesitz

Variante 2:            Gold/Silber/Platin/Palladium in einem Zollfreilager in der Schweiz         (ab  5.000 Euro, Agio 5%, auch als Ratensparplan ab mtl. 50 €  möglich)   – nach 1 Jahr Haltezeit vollig steuerfrei, weder Einkommenssteuer, noch Mehrwertsteuer, keine Abgeltungssteuer etc. , jährliche Lagergebühr 1,5%)

Beteiligungen an der Wirtschaft

 

An der Quelle der Wertschöpfung gibt’s die höchsten Renditechancen ( Sachwerte )

  1. Private Equity Dachfonds mit oder ohne laufender monatlicher Ausschüttung

  2. weitere Möglichkeiten, je nach Angebot, bitte nachfragen

Allgemeine Informationen über Finanzanlagen 

  1. Werte: Es wird zwischen „Geldwerten“ und „Sachwerten“ unterschieden.       (Geldwert = Forderung, Sach = Besitz)
  2. Geldwerte: Sichteinlagen bei Banken, Zinsanlagen, Anleihen, Bausparguthaben, Guthaben KLV, … ( alles "Verborgte" gegen Zinsen)
  3. Sachwerte: Aktien, Edelmetall, Rohstoffe, Beteiligungen am Produktivermögen, Immobilien, …. (echter Besitz)
  4. Risiko: Es gibt generell keine 100% Sicherheit. Selbst „mündelsichere“ Kapitalanlagen tragen das Risiko der inflationären Entwertung, das Risiko von „Währungsturbolenzen“ und das Risiko einer sich ändernden Besteuerung bzw. Verbeitragung in der Sozialversicherung in sich.
  5. Risiken der Geldwerte: Bonität des Emmittenden, (individuelle Produktrisiken)
  6. Risiken der Sachwerte: eingeschränkte Verfügbarkeit, Wertschwankungen, das Risiko von produktinternen Hebelungen, Anbieterrisiko, Ausfallrisiko, Nach- schussverpflichtungen, veränderliche steuerliche Verpflichtungen …
  7. Achtung: die Risiken der konkreten Finanzanlage sind in den Unterlagen, die Sie vor Vertragsabschluss erhalten müssen (u.a. im jeweiligen Emissions-prospekt) ausführlich beschrieben
  8. Kosten: Jede Finanzanlage beinhaltet Kosten, welche man in „Kosten zu Beginn“ und „Kosten während der Laufzeit“ unterteilt. Man unterscheidet außerdem externe Kosten, z.B. 5% Agio oder laufende Servicegebühr, welche von Kunden separat zu entrichten sind und interne Kosten (sogenannte Weichkosten), die für Produktentwicklung incl. der Materialkosten, Mittel-verwendungskontrolle, rechtliche und steuerliche Prüfungen, aber auch Werbung, Vertrieb, Kundenbetreuung und Service verwendet werden. Die Gesamtkosten werden in den Emissionsprospekten ausführlich erläutert.
    Die konkrete Vermittlervergütung ist sehr unterschiedlich, nicht nur in der Art, sondern auch in der Höhe.
    Da die „vertriebsbezogenen Weichkosten“ im Produkt immer einheitlich sind, entscheidet die Länge des Vertriebsweges oft über die Höhe des Anteils für den jeweiligen Abschlussvermittler. Dies wird in den jeweiligen Vertriebsverträgen zwischen Anbieter und Vermittler geregelt. Laufende Kosten können sich durch sich verändernde Rahmenbedingungen, wie z.B. rechtliche oder steuerliche Gesetzesänderungen verändern.
  9. Interessenskonflikte: Da VV-O Makler-UG (haftungsbeschränkt) & Co.KG“ als unabhängiger Finanzanlagenvermittler keinerlei wirtschaftliche Verflechtungen mit der Anbieterseite eingeht, gibt es keine Interessenkonflikte.
  10. Vermögensanlagen und Informationsblatt (VIB): Diese ab 2013 neue Form der Kundeninformation zeigt alle produktspezifischen Informationen „auf einen Blick“, incl. der Gesamtkosten und wird dem Kunden vor Vertragsabschluss ausgehändigt. Bei offenen Investmentfonds nennt es sich KIID.
  11. Neu ab 01.01.2013: Durch den Vermittler sind bei der Anlageberatung alle Informationen einzuholen, die für Beurteilung notwendig sind, welche Finanzanlage für den Kunden geeignet ist. Es handelt sich um Informationen über Kenntnisse und Erfahrungen des Anlegers in Bezug auf Finanzanlagen, seinen Anlagezielen, seinen finanziellen Verhältnissen, seinem Verständnis für die Risiken der Anlage und die Tragbarkeit der Risiken. Diese Angemessenheits- und Geeignetheitsprüfung soll Aufschluss geben, ob der Kunde für das Finanzprodukt geeignet ist.
  12. Beratungsprotokoll: Unmittelbar nach der Beratung und vor Abschluss des Geschäftes ist ein Protokoll in Schriftform anzufertigen und dem Kunden zur Verfügung zu stellen. Es hat alle wesentlichen Punkte der Beratung zu beinhalten: Anlass, Dauer, Ergebnis der Angemessenheitsprüfung und die persönliche Situation des Kunden, alle Finanzanlagen, die Gesprächsinhalt waren, Anlegerwunsch und –ziel, Empfehlungen und deren Begründungen, Kostendarstellung.    

Meine persönliche Grundsatzempfehlung für ein Maximum an Unabhängigkeit, Sicherheit und Rendite:

 

  1. Kurzfristige Ziele: Bargeld in verschiedenen Währungen, incl. Edelmetallmünzen
  2. Mittelfristige Ziele mit Verfügbarkeit: Strategie 2+
  3. Mittel-langfristige Ziele mit Verfügbarkeit: Strategie 3+ 
  4. Mittelfristige und langfristige Ziele ohne Verfügbarkeit mit oder ohne laufende Ausschüttungen: Produktivvermögen (Private Equity)
  5. Langfristige Ziele: Immobilien (selbstgenutzt oder zur Vermietung), schuldenfrei bei Rentenbeginn, ggf. staatliche geförderte Sparprogramme bei restriktiver Produktauswahl (hoher Sachwertanteil) 
  6. Konservierung von Vermögen: Edelmetall (Physisch daheim oder ohne MWSt. in einem Schweizer Zollfreilager) 

 

Die sicherste Strategie ist die Streuung über viele, gut ausgewählte Sachwerte. Nur der Besitz von realer Substanz hat bleibenden Wert!